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Ja und gern:
Unterstützung für Frankfurt

Wir unterstützen die Bewerbung!

Eine Vielzahl von Menschen  und Institutionen, die weit über die Grenzen der Stadt Frankfurt (Oder) vernetzt sind, stehen hinter unserer Bewerbung für das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation. Sie sind Botschafter:innen und aktive Unterstützer:innen für dieses Vorhaben.

Unsere Unterstützer:innen

Politik

Dr. Dietmar Woidke

Dr. Dietmar Woidke

Dr. Dietmar Woidke

Ministerpräsident des Landes Brandenburg

Frankfurt (Oder) hat vor allem in den letzten 30 Jahren mehr Transformation durchgemacht als viele andere Städte. Die so gewonnenen Erfahrungen sind besonders wertvoll. Mit ihrer speziellen Geschichte, ihren tollen Menschen und ihrer geografischen Lage am Schnittpunkt zwischen West- und Osteuropa ist diese Stadt hervorragend geeignet, Standort des Zukunftszentrums zu werden. Ich werbe dafür, diese Einrichtung in Frankfurt (Oder) anzusiedeln.

Franziska Giffey

Franziska Giffey

Franziska Giffey

Regierende Bürgermeisterin von Berlin

Frankfurt an der Oder ist für das geplante Zukunftszentrum ein optimaler Standort. Die Stadt ist ein Tor nach Osteuropa. Gemeinsam mit dem Land Brandenburg unterstützt Berlin diese Bewerbung. Mit dem Zukunftszentrum in Frankfurt (Oder) kann ein starkes Zeichen für die gesamte Region Berlin-Brandenburg gesetzt werden. Eine Region, die wie kaum eine andere für die europäische Einigung und erfolgreich gemeisterte große Veränderungsprozesse steht.

Dr. Manja Schüle

Dr. Manja Schüle

Dr. Manja Schüle

Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Ganz einfach: Es gibt schlichtweg keinen besseren Ort in der Mitte des Kontinents, um sich zu begegnen, gemeinsam zu forschen und Zukunft für Deutschland und Europa zu gestalten! Und zwar nicht nur, weil ich mit meinem Geburtsort Frankfurt (Oder) eng verbandelt bin. Sondern, weil die Stadt für eine funktionierende und vitale Grenz-Überwindung zwischen Mittel- und Osteuropa steht – menschlich, politisch, wissenschaftlich, geografisch. Und weil die Stadt lebens- und liebenswert, bunt und international ist.

Ursula Nonnemacher

Ursula Nonnemacher

Ursula Nonnemacher

Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg

Aus vollem Herzen drücke ich Frankfurt (Oder) alle Daumen! Als Doppelstadt mit Słubice symbolisiert dieser Ort den europäischen Wandlungsprozess mit seinen wundervollen, aber auch schmerzhaften Wegen der vergangenen dreißig Jahre. Die Oderbrücke ist Bindeglied zwischen Mittel- und Osteuropa und längst wird an der Viadrina europäische Integration ganz selbstverständlich gelebt. Ich bin sicher: Keine andere Stadt eignet sich besser als Standort für das Zukunftszentrum.

Michael Stübgen

Michael Stübgen

Michael Stübgen

Minister des Inneren und für Kommunales des Landes Brandenburg

Die vergangenen Jahrzehnte waren eine Zeit der Veränderung – im Politischen, Gesellschaftlichen, aber auch Kulturellen und Digitalen. Und auch die Gegenwart steht nicht still – und fordert von uns, mit Blick nach vorne immer wieder neue Antworten auf zentrale Fragen nach der deutschen und europäischen Identität. Das Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit stellt sich dieser großen Herausforderung. Einen besseren Ort als Frankfurt (Oder) kann ich mir dafür nicht vorstellen. Geprägt von der Vergangenheit, gestärkt durch die Gegenwart und gespannt auf die Zukunft – hier wird dieser Brückenschlag gelingen.

Dr. Klaus Lederer

Dr. Klaus Lederer

Dr. Klaus Lederer

Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa des Landes Berlin

Ich habe einen Großteil meiner Kindheit und Jugend in Frankfurt (Oder) verbracht, kannte als Junge jeden Baum und jeden Strauch. Ich habe auch in späteren Jahren bis heute immer einen Blick gehabt auf diese Stadt. Frankfurt (Oder) hat in den letzten 30 Jahren viele Brüche erlebt, ist heute weltoffene Stadt zwischen Ost- und Westeuropa und eines der lebendigen Zentren der Oder-Partnerschaft. Deshalb ist Frankfurt (Oder) der bestmögliche Standort eines Zukunftszentrums für Europäische Transformation und Deutsche Einheit.

Bettina Jarasch

Bettina Jarasch

Bettina Jarasch

Bürgermeisterin und Senatorin für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz, Berlin

Nach meinem Besuch bin ich fest davon überzeugt, dass Frankfurt (Oder) ein idealer Standort für das Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit ist. Brücken bauen kann man nur, wenn man es auch aushält, dazwischen zu stehen. Zwischen zwei Parteien, zwischen zwei Ländern, zwischen ideologischen Positionen, zwischen Ost und West. Ich traue es Frankfurt (Oder) und seinen Bewohner:innen zu, eine solche Brücke zu schlagen. Nichts braucht Europa dringender.

Prof. Dr. Rita Süssmuth

Prof. Dr. Rita Süssmuth

Prof. Dr. Rita Süssmuth

Bundestagspräsidentin a.D.

Als deutsch-polnische Doppelstadt vereint Frankfurt (Oder) zusammen mit seiner Nachbarstadt Słubice die Erfahrungen der innerdeutschen Umbrüche nach 1989 und des Zusammenwachsens in Europa. Frankfurt (Oder) ist bestens geeignet als Standort für ein Zukunftszentrum mit den besonderen Leistungen der Menschen in dieser Region und eine Ermutigung für den Zusammenhalt in Europa durch Frieden, Freiheit und Solidarität. Ich bin den Menschen dort und der Universitätsstadt sehr verbunden.

Dr. Henning Scherf

Dr. Henning Scherf

Dr. Henning Scherf

Präsident des Senats und Bürgermeister a.D. der Freien Hansestadt Bremen

Ich unterstütze mit ganzer Überzeugung die Bewerbung von Frankfurt (Oder) als Standort für das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation. Es gibt keinen besseren Ort, diese riesengroße Aufgabe der europäischen Einigung vorbildlich zu leben! Insbesondere die Europa-Universität Viadrina ist ein außerordentlich qualifizierter Platz für die umfangreiche Arbeit dieses Zukunftszentrums.

Dr. Sergey Lagodinsky

Dr. Sergey Lagodinsky

Dr. Sergey Lagodinsky

Mitglied des Europäischen Parlaments

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil gute Politik bedeutet, auf andere zuzugehen, zuzuhören, zu verbinden. Im Parlament baue ich täglich Brücken, auf denen wir – wie in Frankfurt – neue Wege in die Zukunft beschreiten können. Das Verbindende zieht sich durch mein Leben: Als Politiker, dessen Lebensweg weit weg von Brüssel begann und der sich für eine gemeinsame europäische Zivilgesellschaft stark macht. Als säkularer Jude in einem Land, dessen Vergangenheit allgegenwertig ist. Und als Europäer mit Liebe für Brandenburg.

Gaby Bischoff

Gaby Bischoff

Gaby Bischoff

Mitglied des Europäischen Parlaments

Wenn ich in Frankfurt (Oder) bin, kann ich spüren, was Europa bedeutet. Die Europa-Universität, zahlreiche Organisationen und Bürger:innen setzen sich täglich für ein gutes, grenzüberschreitendes Miteinander in der Doppelstadt ein. In der EU hängt viel von den Frankfurter Brückenbauer:innen ab, die sich dafür einsetzen, dass die Verbindung zwischen Ost- und Westeuropa trotz mancher Herausforderungen stark bleibt. Die Menschen in der Region sind außerdem Expert:innen großer industrieller wie gesellschaftlicher Transformationen, die hier nach 1989 stattgefunden haben. Deshalb gehört das Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit nach Frankfurt (Oder).

Ariane Fäscher

Ariane Fäscher

Ariane Fäscher

Mitglied des Deutschen Bundestags

Erinnerungen verbinden. Aber gemeinsam Zukunft zu gestalten, schlägt Brücken. Frankfurt (Oder) und Słubice sind nicht nur verbunden, sondern untrennbar vereint als Region, die im Herzen von Europa wie kaum eine andere aufzeigt, wie durch die deutsche Wiedervereinigung sowie den Prozess der Europäischen Einigung eine neue europäische Identität gewachsen ist. Wie nirgendwo sonst lebt Frankfurt bereits die verschobene Mitte Europas, die durch die Öffnung des Eisernen Vorhangs möglich wurde. Transformation beginnt mit Aufarbeitung und Debatte. Bereits seit über 30 Jahren werden diese Werte auch in der Europa-Universität Viadrina mit Leben erfüllt, wo die Zukunftsfragen Europas wissenschaftlich aufgearbeitet werden. Ich unterstütze die Bewerbung für das Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit, weil ich weiß, wie sehr die weltoffenen Menschen in der Region diese Themen geprägt haben und bereit sind, die europäischen Werte gemeinschaftlich weiterzutragen.

Wiebke Papenbrock

Wiebke Papenbrock

Wiebke Papenbrock

Mitglied des Deutschen Bundestags

Frankfurt (Oder), unmittelbar an der deutsch-polnischen Grenze gelegen, ist das Tor zu unseren osteuropäischen Nachbarn und hat in den vergangenen 30 Jahren mehrere grundlegende Veränderungsprozesse durchlebt. Wie kaum eine andere ostdeutsche Stadt ist sie deshalb prädestiniert, zu vermitteln und Brücken zu bauen. Das ist es, was es braucht, um miteinander im Gespräch zu bleiben, den Austausch zu intensivieren und dabei unterschiedliche Erfahrungen in Rechnung zu stellen. Ich setze mich deshalb für Frankfurt (Oder) als Standort für das neue Zukunftszentrum ein.

Steffen Scheller

Steffen Scheller

Steffen Scheller

Oberbürgermeister von Brandenburg an der Havel

Als Oberbürgermeister von Brandenburg an der Havel unterstütze ich die Bewerbung von Frankfurt (Oder) als Sitz des Zukunftszentrums für Europäische Transformation und Deutsche Einheit. Die „Stadt der Brückenbauer“ erfüllt die an einen solchen Ort der Begegnung, des Wissens und des Austausches gestellten Bedingungen am besten. Auch unsere Stadt würde davon profitieren, denn schließlich ist längst bekannt: Ganz Brandenburg ist eine Zukunftsregion.

Holger Kelch

Holger Kelch

Holger Kelch

Oberbürgermeister der Stadt Cottbus/Chóśebuz

Als kreisfreie Städte sind wir Spezialisten für steten Wandel. Was liegt näher, als dieses Zukunftszentrum in Frankfurt (Oder) anzusiedeln, also dort, wo Transformation real stattfindet? Gerade im Osten und Südosten Brandenburgs ist der Wandel spürbar und gleichzeitig Chance zur Gestaltung. Das heißt Brücken zu bauen für neue Ansätze der Wirtschaftsstrukturen ebenso wie der klimagerechten Stadtentwicklung. Ich unterstütze alles, was uns dabei hilft, gemeinsam voranzukommen.

Mike Schubert

Mike Schubert

Mike Schubert

Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam

Frankfurt (Oder) ist mit seiner Lage, Geschichte und den Transformationserfahrungen im Zuge der deutschen Einheit und europäischen Neuordnung nach dem Ende des Kalten Krieges ein bestens geeigneter Ort für ein Zukunftszentrum. Frankfurt/Słubice wäre als Doppelstadt und europäische Universitätsstadt ein starkes Signal für die Ostverankerung Deutschlands in Europa und den europäischen Gedanken. Wir zusammen für Frankfurt (Oder)!

Mariusz Olejniczak

Mariusz Olejniczak

Mariusz Olejniczak

Bürgermeister Słubice

Ich bin fest davon überzeugt, dass Frankfurt (Oder) der beste Standort für die Ansiedlung des „Zukunftszentrums für Europäische Transformation und Deutsche Einheit“ ist, weil die Stadt ein hervorragendes Beispiel für freiheitlich-demokratische Wandlungsprozesse und gelebte europäische Solidarität ist. Gemeinsam mit Słubice bildet Frankfurt seit vielen Jahren eine politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich eng verwobene Doppelstadt und schöpft dabei aus Transformationserfahrungen aus der Umbruchzeit, die in Europa durch die polnische Solidarność-Bewegung eingeleitet wurde.

Dr. Marek Prawda

Dr. Marek Prawda

Dr. Marek Prawda

Botschafter der Republik Polen bei der Europäischen Union a. D.

Der Krieg in der Ukraine hat Europa östlicher gemacht. Europa in Not musste sein Potenzial neu entdecken. Wenn man die EU als Schicksalsgemeinschaft versteht, so gehören die Ukrainer schon zu uns. Ihre symbolische Aufnahme wurde dank der europäischen Städte und Kommunen möglich. Die Union hat dabei gelernt, dass sie nicht so hilflos ist, wie von manchen geschildert. Keine andere Stadt als Frankfurt (Oder) kann uns diese Geschichte besser erzählen. Eine wahre Zukunftsgeschichte Europas.

Sahra Damus

Sahra Damus

Sahra Damus

Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen) und Mitglied des brandenburgischen Landtags

Frankfurt (Oder) ist ein optimaler Standort für das Zukunftszentrum, weil es mit den Brüchen nach der friedlichen Revolution, dem Zusammenbruch des Halbleiterwerks und dem Weggang der Solarindustrie, aber auch mit dem inzwischen gestoppten Bevölkerungsverlust beispielhaft für die Entwicklung vieler ostdeutscher Städte steht. Von der Grenzstadt am Rande wurde es zur deutsch-polnischen Doppelstadt Frankfurt-Słubice inmitten der Europäischen Union. Es lebt und erforscht die deutsche und europäische Transformation bereits seit vielen Jahren, allem voran mit der Europa-Universität Viadrina.  

Ralf Lehmann

Ralf Lehmann

Ralf Lehmann

Bürgermeister der Stadt Bad Freienwalde (Oder)

Die Stadt Bad Freienwalde (Oder) verfolgt das Ziel, den sozialen Zusammenhalt und die Integration in der Stadtgesellschaft zu stärken. Gemeinsam mit den anderen Kommunen im Mittelbereich Bad Freienwalde wird bereits eine intensive interkommunale Zusammenarbeit gepflegt. Die Stadt Bad Freienwalde unterhält seit 2001 mit der polnischen Stadt Miedzyrzecz eine Städtepartnerschaft. Die Unterstützung der Stadt Frankfurt (Oder) bei der Bewerbung auf das Zukunftszentrum kann diese Kooperationen noch verstärken. 

Dr. Maria Nooke

Dr. Maria Nooke

Dr. Maria Nooke

Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg

Frankfurt (Oder) besticht durch gelebte Partnerschaft an der deutsch-polnischen Grenze – trotz wechselvoller Geschichte. Die Viadrina als etablierter Wissenschaftsstandort und die kulturelle Infrastruktur stärken den interdisziplinären Ansatz des Zentrums, ohne dass es in einer Vielfalt städtischer Institutionen untergeht. Es würde zum Leuchtturm in der Region, die durch vielfältige Transformationserfahrungen gekennzeichnet ist.

Rolf Lindemann

Rolf Lindemann

Rolf Lindemann

Landrat Landkreis Oder-Spree

Unsere Nachbarstadt kann bei ihrer Bewerbung mit starkem Rückenwind aus dem Landkreis Oder-Spree rechnen. Mit welchen Herausforderungen Transformationsprozesse verbunden sind, lässt sich in Ostbrandenburg im Reallabor nachvollziehen, beispielsweise beim Stahlhersteller ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt oder in Grünheide, wo der Automobilbauer Tesla ein Großprojekt verwirklicht. Das Zukunftszentrum kann ein weiterer starker Taktgeber werden, der unserer Region Stabilität und Perspektive gibt.

Gernot Schmidt

Gernot Schmidt

Gernot Schmidt

Landrat Landkreis Märkisch-Oderland

Ein Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit in Frankfurt (Oder) wäre für Ostbrandenburg ein Gewinn. Die Region profitiert von einem starken Oberzentrum, wie auch die Stadt von der erfolgreichen Entwicklung des Landkreises Märkisch-Oderland profitiert. Mit der Regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree, dem Tourismusverband „Seenland Oder-Spree“, der Euroregion oder der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft „Oderland“ haben wir bewiesen, dass wir gemeinsam die Interessen der Region vertreten und Positives für die Bürger bewirken können. Gern unterstütze ich deshalb die Bewerbung von Frankfurt (Oder).

Octavian Ursu

Octavian Ursu

Octavian Ursu

Oberbürgermeister von Görlitz, Sachsen

Die Europastadt Görlitz/Zgorzelec unterstützt die Bewerbung der Stadt Frankfurt (Oder) als Stadt der Brückenbauer und Stadt des Zukunftszentrums für Europäische Transformation und Deutsche Einheit. Hier können wir als Partner und Verbündete gemeinsam Brücken bauen für ein friedliches, modernes und weltoffenes Europa.

Laura Isabelle Marisken

Laura Isabelle Marisken

Laura Isabelle Marisken

Bürgermeisterin der Gemeinde Ostseebad Heringsdorf, Mecklenburg-Vorpommern

Die länderübergreifende Zusammenarbeit und Entwicklung von Grenzregionen ist für unsere Insel Usedom von großer Wichtigkeit. Ich bin überaus froh, dass sich das Zukunftszentrum diesem Themenkomplex annimmt. Mit Frankfurt (Oder)/Słubice stehen hier starke Partner an unserer Seite, die das Thema mit Passion auf allen Ebenen voranbringen wollen.

Matthias Stefke

Matthias Stefke

Matthias Stefke

Mitglied des Landtages Brandenburg (BVB / Freie Wähler)

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil die Stadt für die Vertiefung der Beziehung zu unseren polnischen Nachbarn steht.

Isabelle Vandre

Isabelle Vandre

Isabelle Vandre

Mitglied des Landtages Brandenburg (DIE LINKE)

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil die Frankfurter Stadtgesellschaft sich seit vielen Jahren auf vielfältige Weise mit den erfahrenen Brüchen auseinandersetzt. Was daraus entstanden ist, ist eine aktive Zivilgesellschaft, die für Kultur, Forschung und ein Miteinander brennt, das nicht an Nationalstaatsgrenzen halt macht. Deshalb gibt es keinen besseren Ort als Frankfurt (Oder) für das Zukunftszentrum Europäische Transformation!

Harry Mergel

Harry Mergel

Harry Mergel

Oberbürgermeister Heilbronn, Baden-Württemberg

Vom 8. bis zum 10. Mai führten die Doppelstadt Frankfurt (Oder)/Słubice und die Europa-Universität Viadrina mit dem Forum Europäischer Städte hochprofessionell eine beeindruckende Veranstaltung durch. So wurde einmal mehr bewiesen, dass Frankfurt (Oder) der ideale Standort für das Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit ist. Ich hoffe sehr, dass die Bundesregierung im Sinne dieses wichtigen Projektes für unsere Partnerstadt entscheidet.

Matthias Rudolph

Matthias Rudolph

Matthias Rudolph

Bürgermeister Fürstenwalde/Spree

Wir sehen die Etablierung des Zukunftszentrums für Europäische Transformation und Deutsche Einheit als große Chance für Frankfurt (Oder) und somit auch für Fürstenwalde und die gesamte Region. Deshalb hat die Stadtverordnetenversammlung Fürstenwalde am 19. Mai 2022 einstimmig beschlossen, diese Bewerbung zu unterstützen. Frankfurt (Oder) ist aus unserer Sicht der ideale Standort für ein solches Zentrum, zumal mit dem Viadrina Institut für European-Studies (IFES) ein wichtiger Partner schon vor Ort ist und somit auf große Expertise gebaut werden kann.

Ricarda Budke

Ricarda Budke

Ricarda Budke

Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen) und Mitglied des brandenburgischen Landtags

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Ort für ein Zukunftszentrum für Europäische Transformation, weil in dieser Doppelstadt Europa nicht nur zusammenwächst, sondern die europäische Einheit und Integration bereits deutlich spürbar ist. Hier gibt es die Europa-Uni Viadrina, von deren Grenzen überwindendem Geist ich mich schon überzeugen konnte. Hier gibt es eine aktive Kunst- und Kulturszene. Und hier gibt es eine Menge engagierte Menschen. Hier können viele neue tolle Verbindungen entstehen!

Clemens Rostock

Clemens Rostock

Clemens Rostock

Mitglied des Landtages Brandenburg (Bündnis 90/Die Grünen)

Frankfurt (Oder) ist prädestiniert für das geplante Zukunftszentrum, weil hier die deutsche und europäische Teilungsgeschichte und deren Überwindung mit all ihren Höhen und Tiefen verortet ist. Die polnische Schwesterstadt Słubice kann dabei eingebunden werden. Auch die Nähe zur Planstadt Eisenhüttenstadt kann aufgegriffen werden.

Tino Krebs

Tino Krebs

Tino Krebs

Amtsdirektor Amt Golzow

Das Amt Golzow mit seinen dazugehörigen Gemeinden unterstützt die Bewerbung der Stadt Frankfurt (Oder), weil dieses Vorhaben dazu beiträgt, die Region und das Land weiter zu entwickeln. Als Grenzstadt im Osten der Republik hat sich Frankfurt (Oder) mit der Partnerstadt Słubice einen Namen über die Landesgrenzen hinweg gemacht. Mit dem Zukunftszentrum in der Stadt und zukünftigen gemeinsamen Projekten mit dem Umland werden auch die umliegenden Gemeinden und Ämter Synergieeffekte erleben und das Land einen neuen Aufschwung erfahren.

Marlen Rost

Marlen Rost

Marlen Rost

Amtsdirektorin Amt Odervorland

Keine Zukunft ohne Vergangenheit. Deshalb ist Aufarbeitung so wichtig. Wo könnte dies besser geschehen als an der Schnittstelle zwischen Ost und West. In einer Stadt, die sich seit Jahrhunderten der Wissenschaft, Forschung und der Integration verschrieben hat. Frankfurt (Oder) bietet die Gewähr für den Aufbau und die Unterhaltung eines Zukunftszentrums von europäischer Bedeutung. Davon profitiert die gesamte Region. Deshalb unterstützt das Amt Odervorland die Bewerbung aus tiefster Überzeugung.

Karsten Ilm

Karsten Ilm

Karsten Ilm

Bürgermeister der Stadt Wriezen

Die Stadt Frankfurt (Oder) eignet sich aus unserer Sicht aufgrund ihrer besonderen Lage an der bedeutsamen Grenze zwischen Deutschland und Polen und aufgrund der damit verbundenen Geschichte ganz ausgesprochen für dieses Projekt.

Steffen Lübbe

Steffen Lübbe

Steffen Lübbe

Amtsdirektor Amt Seelow-Land

Das Zukunftszentrum braucht einen Platz im Herzen Europas mit Akteuren, die proaktiv die europäischen  Werte im Bereich Wissenschaft, Kultur und Dialog fördern und ihre umfangreichen Erfahrungen der Transformationsprozesse nach der Wiedervereinigung einbringen können. Das Amt Seelow-Land unterstützt ausdrücklich die Bewerbung der Stadt Frankfurt (Oder) als Standort und erklärt die Bereitschaft zur aktiven Mitgestaltung eines attraktiven Umfeldes in kultureller, gesellschaftlicher und touristischer Hinsicht.

Stefan Zierke

Stefan Zierke

Stefan Zierke

Sprecher der Landesgruppe Brandenburg in der SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages

Die Landesgruppe Brandenburg in der SPD-Bundestagfraktion freut sich sehr, dass sich mit Frankfurt (Oder) eine brandenburgische Stadt bewirbt, die auf so viele verschiedene Arten beweist, wie Veränderungen gelebt, Erfahrungen vernetzt und so genutzt werden können, dass sie unser demokratisches und gesellschaftliches Miteinander bereichern. Wir freuen uns auf den weiteren Auswahlprozess und unterstützen die Bewerbung der Stadt Frankfurt (Oder).

Matthieu Hornung

Matthieu Hornung

Matthieu Hornung

EU-Beamter, EU-Ausschuss der Regionen

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil die Stadt für das Überwinden von Grenzen und die Hoffnung in einer stärkere europäische Einheit steht!

Julia Schmidt

Julia Schmidt

Julia Schmidt

Landesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil in der europäischen Doppelstadt schon seit Jahrzehnten europäische Zukunft nicht nur gedacht, sondern gelebt wird. Hier werden jeden Tag Grenzen überschritten - im wahrsten Sinne des Wortes.

Heiner Klemp

Heiner Klemp

Heiner Klemp

Mitglied des Landtags Brandenburg (Bündnis 90/Die Grünen)

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil keine andere Stadt in Deutschland so sehr für Europa steht wie die Doppelstadt Frankfurt/Słubice. Und Europa ist Zukunft!            

Cansel Kiziltepe

Cansel Kiziltepe

Cansel Kiziltepe

Sprecherin der Landesgruppe Berlin in der SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages

Im Wettbewerb für den Standort des Zukunftszentrums für Europäische Transformation und Deutsche Einheit geht mit Frankfurt (Oder) eine Stadt ins Rennen, die politisch, wirtschaftlich und kulturell verschiedene Transformationsprozesse durchlebt hat. Mit diesen Umbrucherfahrungen hat Frankfurt (Oder) beste Voraussetzungen, um mitten im Herzen Europas der Ort zu werden, an dem alle Facetten der Transformation zusammengeführt, spürbar gemacht, diskutiert und ausgestaltet werden können.

Maximilian Wonke

Maximilian Wonke

Maximilian Wonke

Bürgermeister der Gemeinde Panketal

Frankfurt (Oder) an sich steht für Zukunft. In Zeiten globaler Verunsicherungen und nie gekannter Herausforderungen ist die Zusammenarbeit in der größten Wirtschaftsmacht der Welt mehr als ein gemeinsamer Markt. Es ist Leben, Traum und Freiheit aller Bürger dieser Europäischen Union. An kaum einem anderen Ort wird dies so sehr gelebt wie in Frankfurt (Oder). Daher unterstütze ich diese Stadt selbstverständlich dabei, auf diesem Wege nun auch ganz offiziell ein Zukunftszentrum zu werden.

BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Frankfurt (Oder)

BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Frankfurt (Oder)

BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Frankfurt (Oder)

Kreisverband Frankfurt (Oder)

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil in der deutsch-polnischen Grenzstadt die europäischen Werte gelebt werden und sich viele Menschen bereits grenzüberschreitend engagieren. Mit dem Zukunftszentrum würden viele Chancen für die Stadt einhergehen: Die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Stärkung des lokalen Handels und Tourismus und die Eröffnung eines neuen Ortes für Austausch und Kultur in Frankfurt. Daher unterstützen wir die Bewerbung.

Friedhelm Boginski

Friedhelm Boginski

Friedhelm Boginski

Mitglied des Deutschen Bundestags

Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft: Das ist das Grundkonzept, wenn wir heute über das Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit sprechen. Die Schaffung dieses Zentrums ist Ausdruck des Willens, die gesellschaftlichen Entwicklungen vor, während und nach den Systemumbrüchen besser zu verstehen und praxisorientierte Lehren daraus zu ziehen. Mit der europäischen Doppelstadt Frankfurt (Oder) und Słubice bietet Brandenburg den perfekten Standort für dieses Zukunftszentrum.

BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN MOL

BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN MOL

BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN MOL

Kreisverband Märkisch-Oderland

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil hier alle geforderten Voraussetzungen erfüllt werden. Sei es die gute Erreichbarkeit, eine Universität vor Ort, ein nutzbares Grundstück in der Stadtmitte und am Wichtigsten die Tatsache, dass die Stadt „Transformation“ in der DNA trägt. Das Zukunftszentrum kann keinen besseren Standort als Frankfurt (Oder) finden. Die Erteilung der Zusage an die Stadt wäre ein großer Gewinn für die komplette Region auf beiden Seiten der Oder. 

Wissenschaft und Hochschule

Prof. Dr. Andreas Reckwitz

Prof. Dr. Andreas Reckwitz

Prof. Dr. Andreas Reckwitz

Professor für Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie an der HU Berlin | Leibniz-Preisträger der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

Frankfurt (Oder) mit seiner komplexen Transformationserfahrung und seiner europäischen Ausrichtung, die in der engen Kooperation mit der Stadt Słubice auf allen gesellschaftlichen, kulturellen, politischen und ökonomischen Ebenen zum Ausdruck kommt, ist ein idealer Standort für das Zukunftszentrum Europäische Transformation und Deutsche Einheit. Die Europa-Universität Viadrina mit ihrem nationalen und wissenschaftlichen Netzwerk bringt in der Erforschung des deutschen Transformationsprozesses nach 1989 sowie in den Prozessen europäischen Wandels einschlägige Expertise insbesondere mit Blick auf Mittel- und Osteuropa ein, die für das Zentrum äußerst wertvoll wäre.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christoph Markschies

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christoph Markschies

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christoph Markschies

Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Ich unterstütze herzlich gern die Bewerbung von Frankfurt (Oder), da es sich bei dieser Stadt nicht nur um den traditionsreichsten Universitätsstandort der Region handelt, sondern um den Platz eines mutigen und zukunftsorientierten Brückenbaus für eine grenzübergreifende Wissenschaftsregion in Europa. Davon können viele Menschen profitieren, denn eine grenzüberschreitende Universitätsbildung mit entsprechenden Forschungsaktivitäten ist die beste Voraussetzung, um in einer globalen Welt und in einem zusammenwachsenden Europa bestehen zu können. Nur so werden wir die Krisen unserer Tage besser bewältigen können.

Prof. Dr. Julia von Blumenthal

Prof. Dr. Julia von Blumenthal

Prof. Dr. Julia von Blumenthal

Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin

Frankfurt (Oder) hat Erfahrung mit Transformation, mit Tiefpunkten wie dem Wegbrechen der einstmals starken industriellen Basis und mit Lichtblicken wie der Gründung der Europa-Universität Viadrina. Die Viadrina wird ihr exzellentes internationales Netzwerk, ihre besondere Mittel- und Osteuropakompetenz und die starken Partner in der Wissenschaftsregion Berlin-Brandenburg einbringen. Frankfurt (Oder) bildet mit Słubice eine europäische Doppelstadt, in der täglich Brücken über die Oder und zwischen Menschen geschlagen werden. Deshalb ist Frankfurt (Oder) der ideale Standort für das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation.

Prof. Dr. Peter A. Frensch

Prof. Dr. Peter A. Frensch

Prof. Dr. Peter A. Frensch

Professor für Allgemeine Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin

In der neuen Mitte des vereinten Europas verkörpert Frankfurt (Oder) den Wandel zu einem erfolgreichen Beispiel moderner Stadtöffentlichkeit, zukunftsweisender Wirtschaft und exzellenter Forschung. Grundlage dafür ist eine gelebte europäische Identität, die Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zusammenführt und nach vorn bringt. Das Zukunftszentrum wird von diesem Fundament profitieren und in der "Stadt der Brückenbauer" ein ausgezeichnetes Zuhause finden.

Prof. Dr. Naika Foroutan

Prof. Dr. Naika Foroutan

Prof. Dr. Naika Foroutan

Humboldt-Universität zu Berlin + DeZIM (Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung)

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil die Stadt eine sehr gute Universität hat, die die Themen des Zukunftszentrums wissenschaftlich nachhaltig begleiten kann.

Prof. Dr. Katahrina Riedel

Prof. Dr. Katahrina Riedel

Prof. Dr. Katahrina Riedel

Rektorin der Universität Greifswald

Die Europa-Universität Viadrina und die Universität Greifswald verbindet eine über Jahre gewachsene sehr erfolgreiche Forschungskooperation. Ein „Zukunftszentrum“ am Standort Frankfurt (Oder) würde die Zusammenarbeit der beiden Universitäten zur ganzheitlichen Erforschung der Veränderungsfähigkeit von Gesellschaften nachhaltig stärken und die normativen und konzeptuellen Ansätze der Transformationsforschung durch kulturelle, regionale und politische Perspektiven insbesondere mit Blick auf den deutsch-polnischen Grenzraum in idealer Weise ergänzen.

Prof. Ph.D. Marcel Fratzscher

Prof. Ph.D. Marcel Fratzscher

Prof. Ph.D. Marcel Fratzscher

Wissenschaftler, Autor und Kolumnist, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin

Die Einrichtung des Zukunftszentrums für Europäische Transformation und Deutsche Einheit in Frankfurt an der Oder wäre eine kluge und wegweisende Entscheidung, weil die Stadt und Region einzigartig und bestens geeignet sind um die wirtschaftliche, soziale und ökologische Transformation Europas zu erforschen und zu begleiten. Wie kaum eine andere Stadt und Region verkörpert Frankfurt an der Oder vorbildhaft die Einheit und Integration Europas und hat gleichzeitig so viel Expertise und kluge Köpfe um dieses ambitionierte Projekt erfolgreich umzusetzen.

Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger

Prof. Dr. h.c.  Jutta Allmendinger

Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger

Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung unterstützt nachdrücklich die Bewerbung der Stadt Frankfurt (Oder) als Standort für das von der Bundesregierung geplante Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation. Dieses Zukunftszentrum wird eines der wichtigsten Projekte für die Festigung der Deutschen Einheit und des Zusammenhalts in Europa darstellen. Aus der sozialwissenschaftlichen Forschung wissen wir, dass die Einheit der Zivilgesellschaft nicht nur in den Metropolen und Zentren entsteht sondern auch in den Peripherien an vermeintlichen Grenzen, in Mittelzentren und ländlichen Räumen.

Prof. Dr. Philipp Ther

Prof. Dr. Philipp Ther

Prof. Dr. Philipp Ther

Professor an der Universität Wien und Direktor des Research Center for the History of Transformations

Wenn das Zukunftszentrum europäisch ausgerichtet sein soll, muss es in Frankfurt (Oder) angesiedelt werden. Außerdem ist Frankfurt auch ein besonders geeigneter Standort, um die Transformation nach der deutschen Einheit zu studieren und an eine breite Öffentlichkeit zu vermitteln.

Dr. Dr. h. c. Markus Dröge

Dr. Dr. h. c. Markus Dröge

Dr. Dr. h. c. Markus Dröge

Sprecher des Vorstands der Stiftung Zukunft Berlin und Bischof i.R.

Die Stiftung Zukunft Berlin unterstützt die Frankfurter Bewerbung und steht künftig auch als Partnerin für die Zusammenarbeit bereit. Mit unserer Mitwirkung wollen wir dazu beitragen, dass die dynamische Wachstumsregion Berlin-Brandenburg auch in der Perspektivdiskussion Akzente setzt und dabei speziell die europäische Dimension des Projekts deutlich wird. Nicht zuletzt zeigen die Erfahrung und Leistung von Frankfurt (Oder) in der Zusammenarbeit mit Słubice, dass hier Potenziale für die europäische Entwicklung liegen, die in der Vergangenheit in der EU zu wenig Beachtung fanden. Dies muss für die Zukunft genutzt werden.

Prof. Dr. Silvia von Steinsdorff

Prof. Dr. Silvia von Steinsdorff

Prof. Dr. Silvia von Steinsdorff

Professur für Vergleichende Demokratieforschung und die politischen Systeme Osteuropas, Humboldt-Universität zu Berlin

Ich unterstütze die Bewerbung von Frankfurt (Oder) um das Zukunftszentrum aus voller Überzeugung und mit ganzem Herzen. Die hervorragende Zusammenarbeit von der Europa-Universität Viadrina und dem Collegium Polonicum in Słubice zeigt, welches Potential ein solches Zentrum gerade an diesem Ort entfalten könnte. Die Bedeutung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit für eine demokratische Zukunft in Deutschland, Polen und Europa liegt auf der Hand – nicht erst, aber noch mehr angesichts des Kriegs in der Ukraine.

Prof. Dr. Oliver Ibert

Prof. Dr. Oliver Ibert

Prof. Dr. Oliver Ibert

Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) Erkner

Im deutsch-polnischen Grenzraum wirken sich die geopolitischen Veränderungen der großen europäischen Transformationen unmittelbar auf das Alltagsleben der Menschen aus. Gleichzeitig treiben Grenzüberschreitungen gesellschaftlichen Wandel an. Durch sie verbinden sich Ideen und Ressourcen, die üblicherweise getrennt sind. Die Doppelstadt Frankfurt (Oder) und Słubice bündelt all diese Dynamiken wie einem Brennglas an einem einzigen Ort.

Prof. Dr. Frank Bösch

Prof. Dr. Frank Bösch

Prof. Dr. Frank Bösch

Historiker, Direktor des ZZF Potsdam

Frankfurt (Oder) steht wie kaum eine andere Stadt für die Herausforderungen der deutschen und europäischen Transformation seit 1990: als Grenzstadt, als Region im wirtschaftlichen Umbruch, als europäisch ausgerichtete Universitätsstadt. Frankfurt ist damit ein idealer Standort, um diesen Transformationsprozess grenzübergreifend historisch zu erforschen und zu vermitteln.

Prof. Dr. Ulf Brunnbauer

Prof. Dr. Ulf Brunnbauer

Prof. Dr. Ulf Brunnbauer

Direktor des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) Regensburg

Ich kann mir keinen besseren Standort für das geplante Zukunftszentrum vorstellen als Frankfurt (Oder): Denn die Stadt steht nicht nur beispielhaft für das 1989 möglich gewordene Zusammenwachsen Europas, sondern ist ein wichtiger Akteur in diesem Prozess. Gleichzeitig ist sie ein geeigneter Ort, um über die Verlusterfahrungen und Verwerfungen zu reflektieren, die die Transformation seit 1989 begleitet haben. Nur in Kenntnis dieser und im Dialog über nationale und soziale Grenzen hinweg können wir eine inklusive Zukunft für Europa bauen. In Frankfurt (Oder) bestehen die besten Voraussetzungen dafür.

Prof. Dr. Jan Claas Behrends

Prof. Dr. Jan Claas Behrends

Prof. Dr. Jan Claas Behrends

Europa-Universität Viadrina und ZZF Potsdam

Frankfurt (Oder) ist Brandenburgs und Deutschlands Tor zum Osten. Von hier aus weitet sich der Blick: von der Transformation in Ostdeutschland zum Wandel in Mittel- und Osteuropa nach 1989. Dies macht Frankfurt zu einem europäischen Standort mit einer einzigartigen vergleichenden Perspektive.

Prof. Dr. Gesine Schwan

Prof. Dr. Gesine Schwan

Prof. Dr. Gesine Schwan

Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform

Die Stadt Frankfurt (Oder) hat mit ihrer Schwester Słubice gezeigt, welche Chancen in der Überwindung von Grenzen liegen. Die Menschen sind von beiden Seiten aufeinander zugegangen. Im Herzen der Dynamik stand und steht die Europa-Universität Viadrina. Die Europäisierung hat nicht nur die deutsch-polnische, sondern auch die deutsch-deutsche Verständigung beflügelt. Nachbarn können dabei helfen, Misshelligkeiten zu überwinden. Frankfurt(Oder)/Słubice ist deshalb der Ort für die Verbindung von Europäischer Transformation und Deutscher Einheit.

Dr. Gunter Pleuger

Dr. Gunter Pleuger

Dr. Gunter Pleuger

Staatssekretär im Auswärtigen Amt a.D. | Rektor a.D., Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (2008-2014)

In meiner Zeit als Präsident der Europa-Universität Viadrina von 2008 bis 2014 habe ich die Universität und die Stadt Frankfurt als eine wissenschaftliche und politische Begegnungsstätte von deutschem und europäischem Rang kennengelernt. Die Zusammenarbeit zwischen Frankfurt und Słubice und die gemeinsame Lehre und Forschung zwischen Viadrina und Collegium Polonicum und der polnischen Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań sind beispielhaft. Die internationale Zusammenarbeit in Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik zeigt sich in vielen Beispielen wie der Oderpartnerschaft, der Zusammenarbeit mit vielen mittel- und osteuropäischen Universitäten und der Kooperation mit der Universität Sorbonne in Paris im Rahmen des Weimarer Dreiecks (Deutschland, Polen und Frankreich). Ich unterstütze deshalb die Kandidatur Frankfurts als „Stadt der Brückenbauer“.

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans N. Weiler

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans N. Weiler

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans N. Weiler

Professor Emeritus, Stanford University (1965-1993); Rektor a.D., Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (1993-1999)

In Frankfurt an der Oder und in der historischen Stunde der deutschen Einheit haben sich Stadt und Universität gemeinsam auf den Weg gemacht, tragfähige Brücken in ein neues Europa zu bauen – ein Europa, das den Reichtum kultureller Überlieferungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse mit den Erfordernissen moderner Wirtschaft und Politik zu vereinen weiß. Für mich steht fest: An der Oderbrücke entsteht Zukunft und die Energie, den großen Herausforderungen für das Europa von morgen zu begegnen.

Prof. Dr. Alexander Wöll

Prof. Dr. Alexander Wöll

Prof. Dr. Alexander Wöll

Professor für Kultur und Literatur Mittel- und Osteuropas an der Universität Potsdam

Neues kann nur durch Risiko entstehen. Die aktuellen Herausforderungen in Europa zeigen einmal mehr, dass unsere gemeinsamen europäischen Werte permanent auf die Probe gestellt werden. Die geplante Errichtung eines Zukunftszentrums für Europäische Transformation und Deutsche Einheit ist ein gutes Beispiel dafür, dass es verstärkt Orte der Wissenschaft, des Dialogs und Kultur bedarf, um zukunftsweisende Lösungen zur Überwindung künftiger Hürden zu entwickeln. Die Viadrina mit ihrer Expertise zur Erforschung europäischer Wandlungsprozesse zeigt ihre Stärke darin, den Westen und Osten des Kontinents zusammenzuführen und ein europäisches Wir-Gefühl zu schaffen. Durch die Entscheidung für den Standort Frankfurt (Oder) könnte ein langfristig wichtiger Beitrag zur Stärkung des deutsch-polnischen Wissenschaftsstandortes an der Oder geleistet werden.

Prof. Dr. Martin Krzywdzinski

Prof. Dr. Martin Krzywdzinski

Prof. Dr. Martin Krzywdzinski

Leiter der Forschungsgruppe „Globalisierung, Arbeit und Produktion“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

Frankfurt (Oder) und Słubice sind für mich ein Sinnbild des Zusammenwachsens Europas und durch die Zusammenarbeit der exzellenten Viadrina-Universität und des Collegium Polonicum auch ein hervorragender Ort für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Wechselwirkungen der Deutschen Einheit und der europäischen Transformation. Ich unterstütze daher unbedingt die Bewerbung für das geplante Zukunftszentrum.

Centre Marc Bloch

Centre Marc Bloch

Centre Marc Bloch

Deutsch-französisches Forschungzentrum für Sozialwissenschaften

Als deutsch-französisches Forschungszentrum sehen wir Frankfurt (Oder) als idealen Ort für das Zukunftszentrum. Die dort ansässigen Forschungseinrichtungen und Persönlichkeiten können die historischen und aktuellen Dimensionen gesellschaftlicher Transformationsprozesse auf einzigartige Weise sichtbar machen. Die Lage der Stadt in der Grenzregion zwischen Polen und Deutschland, Ost- und Westeuropa ermöglicht ein multiperspektivisches Verständnis für die Dynamiken der europäischen Gesellschaften.

Prof. dr. Inga Žalėnienė

Prof. dr.  Inga Žalėnienė

Prof. dr. Inga Žalėnienė

Rektorin der Mykolas-Romeris-Universität Vilnius, Litauen

Mykolas Romeris University is proud to be a partner of European University Viadrina in Frankfurt (Oder) for many years already. We are happy to share our common values and developments. We strongly support the idea of creating new project which we believe will be important attraction point of researches in Frankfurt as a location of dialogue, education and science.

Dr. Angelika Eder & Dr. Martin Koopmann

Dr. Angelika Eder & Dr. Martin Koopmann

Dr. Angelika Eder & Dr. Martin Koopmann

Stiftung Genshagen

Frankfurt (Oder) mit seinen Brücken nach Polen ist für uns ein symbolischer europäischer Ort. Wo sonst sollte ein Zukunftszentrum Europäische Transformation angesiedelt sein? Hier kann auf interdisziplinäre Erfahrungen von Transformation und Kooperation über Ländergrenzen hinweg aufgebaut werden und hier ist genug Neugier, Offenheit und Mut, mitten in Europa Neues zu wagen.

BLHP

BLHP

BLHP

Brandenburgische Landeskonferenz der Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten

Frankfurt (Oder) hat mit der Europa-Universität Viadrina eine Hochschule, an der Europa gelebt wird und Transformationsforschung zum Markenkern gehört. Die Ansiedlung des Zukunftszentrums wäre richtig und wichtig, wegen der ökonomischen und gesellschaftspolitischen Transformationserfahrungen an der Schnittstelle zwischen West- und Osteuropa, wegen des erwartbaren Entwicklungsschubs für die Region, aber auch weil die Sichtbarkeit des Wissenschaftsstandorts Brandenburg gestärkt werden würde. 

Prof. Dr. Eva Schmitt-Rodermund

Prof. Dr. Eva Schmitt-Rodermund

Prof. Dr. Eva Schmitt-Rodermund

Präsidentin der Fachhochschule Potsdam

Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen sind Entwicklungsmotoren für Städte und Regionen. Sie prägen und verändern eine Stadt, fördern Begegnung und Austausch, schaffen Arbeitsplätze und Investitionen, sind mit Zuzug und Supportstrukturen verbunden… Frankfurt (Oder) würde mit der Ansiedlung des Zukunftszentrums seiner geografischen Lage entsprechend auch in der öffentlichen Wahrnehmung ins Zentrum Europas rücken und enorm an Attraktivität gewinnen. Ich drücke die Daumen, dass es klappt!  

Prof. Dr. Matthias Barth

Prof. Dr. Matthias Barth

Prof. Dr. Matthias Barth

Präsident der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil ich mir keine bessere Verortung vorstellen kann. In Zeiten, in denen Errungenschaften wie das friedliche Miteinander, der kulturelle Austausch und das gemeinsame Suchen nach Lösungen keine Selbstverständlichkeiten mehr sind, kann Frankfurt (Oder) als Brückenbauer im besten Sinne vorleben, wie Brüche als Aufbrüche und wie Transformation als Chance genutzt werden können.

Prof. Ph.D. Oliver Günther

Prof. Ph.D. Oliver Günther

Prof. Ph.D. Oliver Günther

Präsident der Universität Potsdam

Ich unterstütze die Bewerbung der Stadt Frankfurt (Oder) für den Standort des Zukunftszentrums für Europäische Transformation und Deutsche Einheit nachdrücklich und würde mich sehr freuen, wenn hier ein solches Zentrum Wirklichkeit würde. An kaum einem anderen Ort ist die deutsche und europäische Geschichte so greifbar. Frankfurt steht wie keine andere deutsche Stadt für deutsch-polnische Versöhnung. Frankfurt als eine der ältesten Universitätsstädte Europas ist ein Garant für eine gelungene Verbindung von Geschichte und Zukunft. Kein anderer deutscher Standort scheint mir annähernd so geeignet, was die Thematik der europäischen Transformation angeht.

Prof. Dr. Andreas Wilms

Prof. Dr. Andreas Wilms

Prof. Dr. Andreas Wilms

Präsident der Technischen Hochschule Brandenburg

Die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) bildet eine Brücke der Verständigung. Sie ist ein Pfeiler des Dialogs zwischen Menschen, Ländern und Kulturen. Internationale Kooperationen, Stimmenvielfalt (5.500 Studierende, 100 Länder) sowie der konstruktive Dialog, mit dem die deutsche Wiedervereinigung begann, sind globale Werte, für die die Viadrina steht. Dies ist die Basis, auf die die Errichtung eines Zukunftszentrums für Europäische Transformation und Deutsche Einheit aufbauen kann.

prof. dr hab. Bogumiła Kaniewska

prof. dr hab. Bogumiła Kaniewska

prof. dr hab. Bogumiła Kaniewska

Rektorin der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań

Seit drei Jahrzehnten verbindet die Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań eine enge Partnerschaft mit der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). In unseren Studiengängen laden wir zur Auseinandersetzung mit den kulturellen, historischen und juristischen Grundlagen unserer beiden Länder ein. Mit der European New School of Digital Studies stellen wir die digitale Transformation der europäischen Gesellschaften als gemeinsames Zukunftsprojekt ins Zentrum unserer Arbeit. Die Errichtung des Zukunftszentrums für Europäische Transformation und Deutsche Einheit in Frankfurt (Oder) wäre eine hervorragende Stärkung des deutsch-polnischen Wissenschaftsstandortes an der Oder. Ich wünsche Frankfurt (Oder) und der Viadrina viel Erfolg bei der gemeinsamen Bewerbung u. a. mit Unterstützung von Słubice.

prof. dr hab. Tadeusz Wallas

prof. dr hab. Tadeusz Wallas

prof. dr hab. Tadeusz Wallas

Prorektor der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań

Das Collegium Polonicum in Słubice ist ein einzigartiger Ort der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań und der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Unsere Lehrenden, Forschenden und Studierenden schlagen seit drei Jahrzehnten wissenschaftliche Brücken. Das Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit in Frankfurt (Oder) würde große Chancen für das Zusammentreffen von Studierenden, Graduierten und Forschenden aus aller Welt bieten, um im gegenseitigen Austausch Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft Europas zu entwerfen. Wir werden unsere Erfahrungen in drei Jahrzehnten deutsch-polnischer Zusammenarbeit einbringen und wünschen der Bewerbung der Doppelstadt Frankfurt (Oder)/Słubice viel Erfolg.

dr hab. prof. UG Arnold Kłonczyński

dr hab. prof. UG Arnold Kłonczyński

dr hab. prof. UG Arnold Kłonczyński

Prorektor der Universität Gdańsk, Polen

Wir alle denken an die Zukunft. Aber diese Gedanken sind meist von der Sorge begleitet, ob wir alle damit verbundenen Herausforderungen bewältigen können. Dies wird dann möglich sein, wenn über die Zukunft an einem Ort diskutiert wird, der einen großen Erfahrungsschatz aus dem Bereich der internationalen Zusammenarbeit mit der Energie eines jungen und dynamischen akademischen Zentrums verbindet. Die Ansiedlung des Zukunftszentrums in Frankfurt (Oder) wird sicherstellen, dass die hier geführten Debatten nicht nur einen exklusiven akademischen Charakter haben, sondern zahlreiche junge Menschen in ganz Europa erreichen werden.  

Prof. Neus Nogué-Serrano

Prof. Neus Nogué-Serrano

Prof. Neus Nogué-Serrano

Universitat de Barcelona, Spanien

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil sich die Stadt an einem strategischen Ort befindet und vor allem wegen des Engagements und der Beteiligung ihrer Zivilgesellschaft, in der die Universität eine sehr wichtige Rolle spielt.

Prof. Antonia Andrade

Prof. Antonia Andrade

Prof. Antonia Andrade

Universidad de Alcalá Madrid, Spanien

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil die Stadt als Teil einer internationalen, durch eine Brücke verbundenen Doppelstadt die besten infrastrukturellen Voraussetzungen birgt.

Dr. Peter Rosenberg

Dr. Peter Rosenberg

Dr. Peter Rosenberg

Senior Lecturer Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil die Stadt mit der Partnerstadt Słubice eine lange Erfahrung im Brückenbauen unter sehr wechselvollen Bedingungen hat.

Dos. Dr. Philipp Krämer

Dos. Dr. Philipp Krämer

Dos. Dr. Philipp Krämer

Sprachwissenschaftler (FU Berlin, ehem. Viadrina)

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil die Doppelstadt auf lokaler Ebene vorlebt, wie ein mehrsprachiges Europa funktioniert. Weil ich als Saarländer aus einem anderen Grenzraum in meinen Jahren an der Viadrina verstanden habe, wie viel wir (gerade im Westen) aus der Erfahrung des Ost-West-Kontakts an der Oder noch zu lernen haben, gesamtdeutsch wie gesamteuropäisch. Weil unser Zusammenleben die Verständigung über Grenzen hinweg braucht: politische, gesellschaftliche und v. a. auch sprachliche. 

Prof. Dr. Sebastian Späth

Prof. Dr. Sebastian Späth

Prof. Dr. Sebastian Späth

Professur für BWL / Digitale Märkte, Universität Hamburg

In einer Zeit in der sich Europa dramatisch verändert, ist es wichtig alte Erfahrungen aufzuarbeiten und neue Partnerschaften vorzubereiten. Frankfurt (Oder) ist aufgrund seiner geografischen Lage und seiner Erfahrung als Brückenbauer hervorragend geeignet die Themen des Zukunftszentrums zu bearbeiten.

Dr. Tymofii Brik

Dr. Tymofii Brik

Dr. Tymofii Brik

Kyiv School of Economics, Ukraine

I strongly support this initiative by Viadrina University, Frankfurt (Oder). This outstanding university has been a crucial actor of European and Ukrainian studies for many years, advancing research and bringing cultures together. It has a wonderful team of experienced researchers and managers who can achieve a lot in bringing positive change to Europe. On behalf of the Kyiv School of Economics (Ukraine), I strongly support this project.

Prof. Dr. Ralf Schnell

Prof. Dr. Ralf Schnell

Prof. Dr. Ralf Schnell

Univ.-Prof. em.

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil auf diese Weise nicht nur symbolisch, sondern ganz konkret und materiell ein politisches Zeichen gesetzt wird: Für Europa!

Dr. Verena Streitenberger

Dr. Verena Streitenberger

Dr. Verena Streitenberger

Institut für Design Science

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil die geographische Lage einfach perfekt ist und die Europa-Universität Viadrina durch ihre Mehrsprachigkeit ohnehin Brücken baut.

Linguistik Department Viadrina

Linguistik Department Viadrina

Linguistik Department Viadrina

Kulturwissenschaftliche Fakultät der Europa-Universität Viadrina

Wir – Dr. Antony Hoyte-West, Pozńan: AMU; NCR Research project "minority languages: new speakers", Dr. Abner Pérez Marín, Universität Paderborn, Emma Kusuoba Pedavoah, PhD student Linguistics, Accra, UG., Karolin Breda, PhD student Linguistics, Europa-Universität Viadrina, Prof. Dr. Konstanze Jungbluth, Linguistics, Europa-Universität Viadrina, Mariia Mykhalonok, PhD student Linguistics – sind Brückenbauer:innen, weil wir Wissenschaftler:innen aus vier Kontinenten miteinander und mit den Bürger:innen unserer Doppelstadt Frankfurt (Oder)/Słubice ins Gespräch bringen. Deshalb ist das Zukunftszentrum in Frankfurt (Oder) genau richtig!

ÖSAF

ÖSAF

ÖSAF

Ökumenische Studierendenarbeit Frankfurt (Oder)

Gemeinsam mit der polnischen Studierendengemeinde PARAKLETOS in Słubice verbinden wir Studierende verschiedener Nationen und Konfessionen.

Parakletos

Parakletos

Parakletos

Studierendengemeinde

Das Katholische Studierendenzentrum und die Stiftung EduEko bauen Brücken zwischen jungen Menschen aus Deutschland und Polen. Oft werden diese Brücken böswillig zerstört. Durch die Aktivitäten der beiden Einrichtungen und unter der Berücksichtigung der christlichen Werte wie Liebe, gegenseitige Fürsorge, Freundlichkeit – können diese Brücken wieder aufgebaut werden.

Institut für angewandte Geschichte e.V.

Institut für angewandte Geschichte e.V.

Institut für angewandte Geschichte e.V.

Das Institut für angewandte Geschichte e.V. fungiert seit 20 Jahren mit Projekten zur regionalen Geschichte auf beiden Oderseiten zwischen Geschichte und Gegenwart, Universität und Gesellschaft sowie zwischen den Generationen.

Campusgrün Viadrina

Campusgrün Viadrina

Campusgrün Viadrina

Hochschulgruppe

Die Viadrina steht wie keine andere Universität für Internationalität. Denn mehr als 5.000 Studierende aus über 90 Ländern studieren hier in der Doppelstadt, mitten im Herzen Europas. Morgens Vorlesung im Collegium Polonicum in Słubice, nachmittags Seminar auf dem Hauptcampus in Frankfurt – das ist für viele Studierende Alltag. Frankfurt-Słubice ist somit ein Vorbild für grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

Kultur, Gesellschaft und Sport

Boris Aljinovic

Boris Aljinovic

Boris Aljinovic

Schauspieler und Regisseur / Hamburg, Paris

Das Kleist Forum in Frankfurt (Oder) ist uns fast schon zu einem Habitat geworden für eine Mischung aus Unterhaltung und künstlerischem Experiment. Wir können uns hier als freie Künstler, Regisseure, Autoren und Komponisten zusammen entwickeln, nur eine knappe Stunde von Berlin entfernt, an einem realen inspirierenden Grenzort.  

Maximilian Levy

Maximilian Levy

Maximilian Levy

Ehem. Radrennfahrer, Medaillengewinner bei Olympischen Spielen, mehrfacher Weltmeister, Bundestrainer

In Frankfurt (Oder) habe ich eine sportliche Heimat gefunden. Hier befindet sich das nationale Zentrum für den Bahnradsport. Der Stadt mit dem Olympiastützpunkt habe ich viel zu verdanken. Ein Zukunftszentrum am Standort Frankfurt (Oder) mit all seinen Möglichkeiten, seinem Know-how, mit den Menschen, die es gestalten und mit Inhalt füllen, würde für die gesamte Bundesrepublik von großer Bedeutung sein.  

Steffen Möller

Steffen Möller

Steffen Möller

Schauspieler

Seit fast zwanzig Jahren trete ich jetzt als Kabarettist in Deutschland und Polen auf. Das Interesse füreinander ist auf beiden Seiten größer geworden, aber noch lange nicht als „groß“ zu bezeichnen. Ich würde mich deshalb sehr freuen, wenn das Zukunftszentrum nach Frankfurt (Oder) käme. Frankfurt liegt auf der direkten Linie nach Warschau, Minsk und Moskau. Damit ist die Stadt eine ideale Brücke nach Osten. Wenn diese Brückenfunktion gestärkt würde, könnte in den Köpfen der Deutschen die Denkblockade gelockert werden.  

Manfred Kurzer

Manfred Kurzer

Manfred Kurzer

Olympiasieger, dreifacher Weltmeister, Objektleiter Schießsportzentrum Frankfurt (Oder)

Ein Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit in Frankfurt (Oder) halte ich für eine gute Idee am richtigen Ort. Als Olympiasieger kenne ich den sportlichen Wettbewerb, aber auch das gleichzeitige tolle Miteinander, von der persönlichen Sportfreundschaft bis zur Zusammenarbeit in internationalen Verbänden. Mein Wunsch ist, dass in dem neuen Zukunftszentrum die gleiche prickelnde Atmosphäre herrschen möge, wie in der Mensa eines Olympischen Dorfes.  

Thomas Thieme

Thomas Thieme

Thomas Thieme

Schauspieler / Weimar, Berlin

Es gibt nur wenige so geschmackssichere Festivals wie die Kleist-Festtage in Frankfurt (Oder). Deshalb komme ich gerne immer wieder. Die Bedeutung der Stadt macht sich für mich besonders an zwei Dingen fest: An der Tatsache, die wichtigste deutsche Grenzstadt zu Polen zu sein. Und daran, dass sie die Kleiststadt ist, Stadt des wohl aufregendsten deutschen Dramatikers.  

Lilo Wanders

Lilo Wanders

Lilo Wanders

Schauspielerin und Entertainerin / Hamburg

Seit einigen Jahren habe ich Frankfurt (Oder) aus den verschiedensten Perspektiven kennengelernt, aber vor allem als regelmäßiger Gast auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Frankfurt (Oder) zählt dabei zu den Orten, an denen wir Künstlerinnen und Künstler noch etwas bewegen können. Er muss nur richtig wachgeküsst werden.  

Maik Bullmann

Maik Bullmann

Maik Bullmann

Olympiasieger, dreifacher Welt- und Europameister, Bundestrainer Ringen

Die unmittelbaren Jahre nach der Wiedervereinigung haben mich insbesondere aus sportlicher Sicht sehr geprägt. Ich blicke gern auf diese erlebnisreiche Zeit zurück. Die Gründung eines Zukunftszentrums in meiner Heimatstadt Frankfurt (Oder) würde große Impulse für uns, die europäische Doppelstadt, unsere Region aber auch über Grenzen hinaus bedeuten.  

Mathieu Carrière

Mathieu Carrière

Mathieu Carrière

Schauspieler / Hamburg, Paris

Frankfurt (Oder) ist die Stadt, in der ich seit fast 15 Jahren die anregendsten Gespräche, die aufregendsten Theaterarbeiten, die kontroversesten Begegnungen erlebt habe. Hier wird die Zukunft nicht nur diskutiert, geplant und vorbereitet, sondern schon gemacht!  

Dr. Christian Stäblein

Dr. Christian Stäblein

Dr. Christian Stäblein

Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Frankfurt (Oder) steht für die dramatischen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Nach der Friedlichen Revolution kamen Betriebsschließungen, Abwanderung und gesellschaftliche Konflikte. Inzwischen hat sich die Stadt mit der Europa-Universität und Wissenschaft von Weltruf neu erfunden. Ihre enge Partnerschaft mit der polnischen Zwillingsstadt Słubice am anderen Oderufer ist in Europa beispielhaft. Frankfurt macht Mut – das „Zukunftszentrum Europäische Transformation und Deutsche Einheit“ muss nach Frankfurt! 

Christian Baron

Christian Baron

Christian Baron

Freier Autor und Journalist

Frankfurt (Oder) ist der ideale Standort des Zukunftszentrums für Europäische Transformation und Deutsche Einheit, weil hier wie in wenigen anderen Städten eine gesellschaftliche Durchmischung geblieben ist, die es weiter zu erhalten und zu fördern gilt. Die Menschen leben hier täglich vor, was das Brückenbauen jenseits nationalstaatlicher Befindlichkeiten auch in sozialpolitischer Hinsicht bedeutet. In Zeiten, in denen auch der soziale Frieden innerhalb Europas brüchig wird, ist dieser Aspekt so bedeutsam wie lange nicht mehr.

Dominique Horwitz

Dominique Horwitz

Dominique Horwitz

Schauspieler, Sänger, Schriftsteller

Ich bin ein Brückenbauer, weil ich in Frankfurt (oder) immer wieder Literatur von Welt und Musik zusammenbringen kann und Projekte entstehen, die auf ein großartiges Publikum treffen – hier und dann an vielen weiteren Orten.

Dr. Volker Hassemer

Dr. Volker Hassemer

Dr. Volker Hassemer

Ehemaliger Vorstandsvorsitzender Stiftung Zukunft Berlin und Senator a.D

Die Doppelstadt Frankfurt (Oder) / Słubice liegt mitten in Europa, wird aber durch die nationale Brille als „am Rande“ Deutschlands wie Polens wahrgenommen. Dem Potenzial dieser Gleichzeitigkeit von nationaler Peripherie und europäischer Zentrumslage widmet sich unser Projekt „Wir sind Europa“.  Ein in Frankfurt (Oder) verortetes Zukunftszentrum wäre ein glänzender Ort, um diesen spezifischen Beitrag zur „europäischen Transformation“ zu konkretisieren und zu mobilisieren - mit dem Erkennen und der Wertschätzung der europäischen Rolle nationaler Peripherien und damit deren vielerorts andauernde Vernachlässigung zu beenden. Wir freuen uns schon heute auf die verabredete Zusammenarbeit!

Theresa Rinecker

Theresa Rinecker

Theresa Rinecker

Generalsuperintendentin Sprengel Görlitz, Sachsen; Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Hier im Herzen Europas leben und gestalten Menschen gemeinsam die Zukunft. Frankfurt (Oder) ist als Doppelstadt in besonderer Weise geeignet, die alltäglich gestalteten Transformationsthemen auch reflexiv zu erschließen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Wolfgang Templin

Wolfgang Templin

Wolfgang Templin

Publizist, ehemaliger DDR-Bürgerrechtler, Berlin

Ein europäisches Zukunftszentrum, wird sich der Auseinandersetzung mit dem Erbe deutscher und europäischer Teilung im 20. Jahrhundert stellen. Für die Gegenwart und Zukunft des Kontinentes geht es um die Verteidigung der Werte von Freiheit, Demokratie und Solidarität, in der Abwehr eines  russischen Aggressionskrieges, der unsere östlichen Nachbarn und uns alle bedroht. Im  Zukunftszentrum  werden sich unabhängige Köpfe aus zahlreichen Ländern mit ihren Konzepten und Ideen verbinden und gemeinsame Strategien dafür entwickeln. Dafür ist Frankfurt (Oder) mit seiner engen Verbindung zu all unseren östlichen Nachbarn ein denkbar geeigneter Ort.

Wirtschaft

Helge Puhlmann

Helge Puhlmann

Helge Puhlmann

European President von YAMAICHI ELECTRONICS

Yamaichi Electronics eröffnete eine eigene Fertigung in Frankfurt (Oder) bereits im April 2006 und 2020 eine neue Produktionsstätte. Die Entscheidung für den Standort fiel aufgrund der gut ausgebildeten Fachkräfte vor Ort sowie der Unterstützung durch das Land Brandenburg und die Stadt Frankfurt (Oder). Ich unterstütze die Bewerbung der Stadt Frankfurt (Oder) für das Zukunftszentrum, denn ich bin stolz auf unser großartiges Team vor Ort, mit dem auch wir unsere Erfolgsgeschichte in Frankfurt (Oder) weiter fortsetzen werden.  

Uwe Dohrn

Uwe Dohrn

Uwe Dohrn

Geschäftsführer B&O Bauholding GmbH

B&O setzt konsequent auf regionale Rohstoffressourcen und kurze Wege für unsere innovativen Produkte – von der Fertigung bis auf die Baustelle. Wir unterstützen die Bewerbung der Stadt Frankfurt (Oder) für das Zukunftszentrum, weil auch wir mit den vor Ort auf den Millimeter genau gefertigten, standardisierten Vollholz- und Massivholzwänden ein Stück Zukunft produzieren und damit den mehrgeschossigen Wohnungsmarkt revolutionieren.

Dr. Steffen Kammradt

Dr. Steffen Kammradt

Dr. Steffen Kammradt

Vorstand der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB)

Frankfurt (Oder) steht wie kaum eine andere Stadt für eine länderübergreifende wirtschaftliche Entwicklung in Europa. Die Brücke über die Oder verbindet die Menschen, die Wirtschaft und die Wissenschaft zwischen Ost und West. Das Zukunftszentrum hätte hier seinen idealen Standort. Es würde durch seine überregionale Strahlkraft zudem die weitere wirtschaftliche Entwicklung in der Brückenregion zwischen Deutschland und Polen befördern.  

Hanse Club

Hanse Club

Hanse Club

Hanse Club Wirtschaft für Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt e. V.

Der Hanseclub – Wirtschaft für Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt e.V. unterstützt mit allen seinen Möglichkeiten die Bewerbung der Stadt. Frankfurt (Oder) um das Zukunftszentrum. Es ist die Erfahrung, die Frankfurt (Oder) zu einer der besten Bewerbungen macht. Einstmals am Rand liegt die Stadt nun mitten in Europa. Trotz wiederkehrender wirtschaftlicher Herausforderungen waren und sind es die eigenen Kräfte, die Frankfurt (Oder) zu einer europäischen Doppelstadt gemacht haben. Dadurch sind die wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Beziehungen grenzüberschreitend eng. Mit dem Zentrum bekämen wir entscheidende wie auch wirtschaftliche Impulse für unsere Stadt.

Anton Mertens

Anton Mertens

Anton Mertens

Mitbegründer, Mehrheitsaktionär und Vorsitzender des Vorstandes der OSMAB Holding AG

Für Frankfurt (Oder) spricht die gute Lage zwischen Berlin und dem polnischen Poznań, die direkte Anbindung zur A12 und das regionale Arbeitskräftepotential. Diese Voraussetzungen bilden eine ideale Basis für die Entwicklungschancen der Stadt. In ihrer Funktion als Brücke zwischen Mittel- und Osteuropa. Vor allem als Tor zur Zukunft, daher unterstützen wir gerne die Bewerbung der Stadt Frankfurt (Oder) für das Zukunftszentrum.

Katja Karger

Katja Karger

Katja Karger

Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Berlin-Brandenburg

Frankfurt ist der ideale Ort für das Zukunftszentrum. Es wäre eine einmalige Chance und könnte ein unschätzbarer Strukturmotor für die Region sein, die an der Grenze zwischen Mittel- und Osteuropa liegt und als Begegnungsort verschiedener Kulturen schon lange große Strahlkraft besitzt. Frankfurt ist sehr erfahren im Umgang mit elementaren Veränderungen. Diese enormen Transformationserfahrungen müssen stärker anerkannt und genutzt werden, um kommende große Veränderungen zu meistern.

Christian Hoßbach

Christian Hoßbach

Christian Hoßbach

Hans-Böckler-Stiftung, Stabsstelle Transformation gestalten, zuvor Vorsitzender des DGB Berlin-Brandenburg

Die politische Wende 89/90 war ostdeutsch, und sie war europäisch. Spätestens der Ukraine-Krieg hat uns ziemlich knallhart daran erinnert, dass wir nicht auf einer Insel leben. Solidarność, Gorbatschow, Ungarn, Runder Tisch, 2+4 - Verhandlungen, Transformation, das gehörte und gehört zusammen. Einschließlich Wirtschaft und Beschäftigung, von Halbleiterwerk bis Conergy, von Kohleausstieg bis Tesla. Frankfurt (Oder), das passt!

Michael Bach

Michael Bach

Michael Bach

Arbeitsdirektor, ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH

ArcelorMittal Eisenhüttenstadt wurde Anfang der 1950er Jahre als das ehemalige Eisenhüttenkombinat Ost gegründet. In den vergangenen Jahren haben wir viele Wandlungen durchlebt und stehen nicht still: Mit unseren ca. 2.700 Mitarbeitern treiben wir die Transformation in Richtung „grüner Stahl“ voran. Deshalb unterstützen wir die Bewerbung für das Zukunftszentrum an einem Standort, der wie kein anderer für den Wandel von Gesellschaft, Industrie und Wissenschaft in der Mitte Europas steht.

Holger Wachsmann

Holger Wachsmann

Holger Wachsmann

Geschäftsführer und Erster Bevollmächtigter der IG Metall Ostbrandenburg

Unsere Region muss sich auf zahlreiche große Herausforderungen einstellen. Wir müssen gemeinsam Handlungsoptionen entwickeln, mit denen wir die bevorstehenden Herausforderungen bewältigen und Arbeitsplätze in den Betrieben auch zukünftig erhalten können. Die Region Ostbrandenburg hat enorme Entwicklungsperspektiven und große Erfahrungen mit Veränderungsprozessen.

Olaf Neumann

Olaf Neumann

Olaf Neumann

Digital Agentur Brandenburg

Frankfurt (Oder) ist der geeignete Standort für das Zukunftszentrum, weil es wie keine andere deutsche Stadt für das Miteinander im Europa der Zukunft steht. Die Doppelstadt ist der ideale Anziehungspunkt für künftige Generationen um sich der gemeinsamen Stärken und der historischen Chance und Verantwortung für diesen Kontinent dessen Rolle in der Welt bewusst zu werden. Frankfurt (Oder) macht für mich die zukunftweisende Bedeutung des "Brückenbauens" zwischen Nationen symbolisch und real in einzigartiger Weise erfahrbar.

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